ZUERST verwendet je nach Produktstruktur, Belastungsanforderungen, optischen Zielen und Produktionsvolumen eine Kombination aus Metallbearbeitung, Präzisionsbearbeitung und Oberflächenveredelung.
Zu den Kernprozessen gehören:
Verfahren | Typischer Zweck |
Sprühlackierung | Farbabstimmung, matte/glänzende Texturen und kosmetischer Schutz |
Anodisieren | Verschleißfeste, korrosionsbeständige Aluminiumoberflächen mit hochwertiger Metalloptik |
Druckguss | Komplexe, hochfeste Bauteile aus Aluminium- oder Zinklegierungen wie Gelenke, Sockel und Verbinder |
CNC-Bearbeitung | Hochpräzisionsteile, enge Toleranzen, Prototypen und hochwertige Aluminiumkomponenten |
Stanzen, Biegen und Schweißen | Strukturmetallteile und produktionseffiziente Baugruppen |
Siebdruck / Lasermarkierung | Markenbildung, Etikettierung und Produktidentifizierung |
Bei ODM-Projekten wählt unser Ingenieurteam das Fertigungsverfahren anhand der strukturellen Festigkeit, der Zielkosten, der optischen Anforderungen und des erwarteten Produktionsvolumens. Beispielsweise kann ein hochwertiger, drehbarer Laptopständer aus CNC-gefrästen und eloxierten Aluminiumkomponenten gefertigt werden, während für ein Einstiegsmodell in hohen Stückzahlen gestanzte und gebogene Aluminiumteile mit Pulverbeschichtung zum Einsatz kommen, um eine bessere Kosteneffizienz zu erzielen.
Wenn Sie uns Zeichnungen, Referenzmuster oder Leistungsziele zur Verfügung stellen, können wir Ihnen die am besten geeignete Prozesskombination empfehlen, bevor die Werkzeugfertigung oder die Pilotproduktion beginnt.